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Arnika – Eine für Alle

Arnika ist eine vielseitige Heilpflanze und ein wichtiges Notfallmittel der Homöopathie. Egal ob Stiche, Sportverletzungen oder Sonnenbrand: Die vielseitige Arnika begleitet die ganze Familie durch den Sommer.

Endlich wieder Sommer! Die wärmenden Sonnenstrahlen locken Eltern und Kinder gleichermassen nach draussen oder in die Ferien. Doch sei es beim Spielen im Garten, beim Grillfest mit Freunden oder beim Sport nach Feierabend: Kleinere Verletzungen gehören einfach zum Alltag dazu. Dank der Arnika sind die Wehwehchen aber zum Glück meist so schnell vergessen, wie sie geschehen sind.

5 Personen unterschiedlichen Alters springen zum High-5 auf einer Rennbahn

Bindeglied zwischen Homöopathie und Schulmedizin

arnica blühte und im Hintergrund sind verschneite Bergen zu sehen.

Die vielseitige und schmerzlindernde Wirkung von Arnika kommt in vielen homöopathischen Notfallmitteln zum Zuge. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil einer gut ausgerüsteten homöopathischen Heim- und Reiseapotheke. Eingesetzt wird die Heilpflanze nach homöopathischer Lehre bei Blutungen und Verletzungen mit Bluterguss, vor oder nach Operationen, bei Geburten, Zahnschmerzen sowie bei körperlicher Überanstrengung oder Schockzuständen. Auch bei Blähungen oder Kreislaufproblemen können Homöopathen Arnika empfehlen. Die heilende Kraft der Arnikapflanze kommt übrigens längst nicht mehr nur in der Naturheilkunde und Homöopathie, sondern auch in vielen schulmedizinischen Mitteln zur Anwendung. «Eine für alle» gilt somit in jeglicher Beziehung.

Widerspenstig und kraftvoll

Arnika ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler. Sie wächst in teils hohen Lagen verschiedener Gebirgsregionen Europas. Meist findet man die Blume mit den gelben Blüten auf Bergwiesen und Heiden sowie in Mooren oder lichten Wäldern. Dort gedeiht sie unter schwierigen und kargen Umständen. Ihrer abschwellenden, schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung verdankt sie den Beinamen «Bergwohlverleih». Wanderer begegnen der leuchtenden Blume oft bei Sommerwanderungen. Wie viele andere Heilpflanzen gilt auch Arnika als Giftpflanze und steht vielerorts unter Naturschutz. Wer ihr begegnet, sollte sie deshalb bitte lieber nicht pflücken.

gelbe arnica blüte flach gedrückt auf weissem Hintergrund

Wild gepflückt in der Innerschweiz

Similasan Mitarbeitende stehen auf einer steilen Wiese und sammeln Arnica montana. Auf einer ausgebreiteten, weissen Blache liegen bereits die gesammelten Arnicas.

Bei der Arnica Montana, welche von uns verwendet wird, handelt es sich um, eine heimische Gebirgsblume. Und genau dort, hoch oben in den Innerschweizer Bergen, werden die gelb leuchtenden Blumen für Similasan gesammelt. Im Rahmen von ökologisch nachhaltigen Wildsammlungen auf dem Stoos pflücken wir unsere Arnika dort, wo sie am besten und liebsten gedeiht – und tragen aktiv zum Bestand und Schutz der Wildpflanze bei.

Similasan Arnica plus

Bei Verstauchungen, Verrenkungen, Quetschungen, Prellungen, Blutergüssen Weichteilverletzungen wie Schnitt- und Stichwunden, Muskelschmerzen (Muskelkater), Brandwunden, Sonnenbrand sowie Beschwerden nach Operationen (Wundschmerzen) oder Knochenbrüchen.

Dies sind zugelassene Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilagen. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Similasan AG

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