Winterfit mit Homöopathie

Die Erkältung, auch «grippaler Infekt» genannt, ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Erwachsene erkälten sich durchschnittlich zwei bis vier Mal im Jahr, Kinder können sich aufgrund ihres noch nicht ausgereiften Immunsystems sogar bis zu 13 Mal im Jahr erkälten.

Erhöhte Ansteckungsgefahr, vor allem bei tiefen Temperaturen

Ursache einer Erkältung ist die Ansteckung mit einem Virus. Mit Viren kommen wir ständig und überall in Berührung. Die Erkältungsviren übertragen sich extrem leicht durch Tröpfchen. Schon beim Sprechen, aber auch durch Husten, Niesen oder Händereichen gelangen die Tröpfchen auf die Schleimhäute der Kontaktpersonen. Allerdings steckt sich nicht jede Kontaktperson automatisch an. Bei Menschen mit einer starken Abwehr haben die Viren oft keine Chance.

Am häufigsten erwischt es uns in der nasskalten Jahreszeit. Frieren allein ist aber nicht der Grund für eine Erkältung, sondern eine Reaktion unseres «äusseren Schutzwalls». Bei tiefen Temperaturen verengen sich die Blutgefässe der Nasen- und Mundschleimhäute und sie werden weniger gut durchblutet, was sie für Erreger leichter angreifbar macht. Und auch die behaglich warmen Innenräume, die wir im Winter so lieben, setzen den Schleimhäuten zu. Denn Heizungsluft ist sehr trocken und entzieht der Nasenschleimhaut die Feuchtigkeit. Die feinen Flimmerhärchen im Naseninneren verkleben, sodass ihre natürliche Schutz- und Reinigungsfunktion nicht mehr gewährleistet ist. Das erleichtert es den Erkältungsviren, sich einzunisten und über den Nasen-Rachen-Raum hinweg auszubreiten.

 

Vorbeugen ist besser als heilen

Eine der besten Massnahmen gegen Grippe und Erkältungen ist eine gesunde Lebensweise mit abwechslungsreicher Ernährung und viel körperlicher Bewegung an der frischen Luft – natürlich mit angemessen warmer Kleidung. Auch Entspannung und ausreichende Ruhezeiten sind wichtig, denn alles, was das Immunsystem schwächt, macht anfälliger für Erkältungen. Neben Unterkühlung also auch Stress und Schlafmangel.

Zusätzlich können Sie Ihre Abwehrkräfte auch mit homöopathischen Arzneimitteln stärken. Homöopathische Präparate mit Echinacea sind eine gute Wahl zur Vorbeugung von Grippe und Erkältung.

 

Hat es Sie doch erwischt?

Ein beeinträchtigtes Allgemeinbefinden, Abgeschlagenheit und ein wundes, brennendes Gefühl im Nasen-Rachen-Raum sind oft die ersten Vorboten einer Erkältung. Setzen Sie homöopathische Heilmittel am besten gleich bei den ersten Krankheitsanzeichen ein, damit eine Weiterentwicklung gar nicht erst erfolgt. Aber auch wenn die Krankheitssymptome bereits voll ausgeprägt sind, hilft die Homöopathie, verschiedenste Erkältungsbeschwerden zu lindern und die Genesung zu fördern.

Sie ist auch für Kinder bestens geeignet und kann in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden, ohne dass Komplikationen befürchtet werden müssen. Im Gegensatz zur Allopathie werden Erkältungen und grippeähnliche Zustände durch die Anwendung homöopathischer Arzneimittel nicht unterdrückt, sondern die Selbstheilungskräfte werden angeregt.

 

Diese Heilmittel sollten Sie in Ihrer Hausapotheke haben

Bei Grippe und ErkältungSimilasan Grippe und Erkältung Globuli eignen sich bei ersten Anzeichen von Grippe und Erkältung, damit eine Weiterentwicklung der Krankheit gar nicht erst erfolgt. Die Globuli eignen sich aber auch zur Linderung der Beschwerden bei akuten Erkältungskrankheiten mit Halsweh, Husten und Schnupfen und bei Grippe mit Fieber, Muskel- und Gliederschmerzen, Zerschlagenheitsgefühl und Schwäche.

Bei Schnupfen: Similasan Schnupfenspray. Der Schnupfenspray ohne Konservierungsstoffe kann ohne das Risiko einer Abhängigkeit problemlos auch über längere Zeit angewendet werden, ohne die Schleimhaut zu schädigen.

Bei Halsweh: Similasan Mund- und Halsentzündungen Spray hilft bei schmerzhaften Mund- und Halsentzündungen. Schleimhautschonend und ohne Beeinträchtigung der Geschmacksempfindung.

Bei Husten: Similasan Hustenstiller Sirup lindert die Symptome bei Erkältungshusten. Similasan Hustenlöser Sirup löst zähen Schleim.